Zwischen Heidelandschaft und Meer - ein echtes Paradies im Departement La Manche.

 

Gut verankert in atemberaubend schönen Landschaften kann man sich von Wohlgefühl durchströmen lassen, in den Buchten von Quervière oder Escalgrain, am Meer und am Leuchtturm von Goury, auf den Granitklippen von Jobourg, die sich 128 Meter über dem Meer erheben, in den Dünen von Biville, inmitten von Heide und Stechginster in der Nähe der Megalithen "Pierres Pouquelées", entlang der Steinmauern, die so typisch für dieses "Klein-Irland" sind.

Bei einem Aufenthalt in der Region La Hague kann man auch verborgene Schätze in den charmanten Weilern der Region entdecken, deren geduckte Häuser den Unbilden der Natur Widerstand leisten.

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Die Parks und botanischen Gärten von La Hague

Die Region La Hague, die für ihre windgepeitschten Kaps bekannt ist, erstaunt immer wieder durch ihr mildes Klima. Durch die direkte Nachbarschaft zum Golfstrom konnten passionierte Botaniker hier exotische Pflanzen kultivieren, die normalerweise auf der Südhalbkugel beheimatet sind. Hier geben Guillaume Pellerin und seine Gattin Cléophée de Turckheim den Besuchern die Gelegenheit, einen mit viel Liebe gepflegten Garten zu genießen, den botanischen Garten von Vauville, in dem auch das Schloss der Familie liegt. Und es gibt noch andere grüne Perlen zu entdecken: der Park des Schlosses von Nacqueville, die Gärten zur Erinnerung an Jacques Prévert, die Jardins de l’Epinerie...

Erinnerung an Jacques Prévert

Schon in den 1930er Jahren entdeckte Jacques Prévert zusammen mit seinen Weggefährten diese kleine paradiesische Region: das Kap La Hague. 1971 kaufte er ein Haus in Omonville-la-Petite, wo er bis zu seinem Tode im April 1977 lebte. Auf dem kleinen Friedhof des Dorfes ruht Prévert neben seiner Frau Janine und ihrer Tochter Michelle. Das Haus ist heute ein Museum, das ihm gewidmet ist. Und hier erinnert auch ein einzigartiger Garten an ihn. Im Tal der Windmühlen wurde der Garten Jacques Prévert von Gérard Fusberti angelegt, der die Dienste der Entourage des Dichters - Janine Prévert, Yves Montand, Ursula Vian, Juliette Gréco, Picasso… - in Anspruch nahm, um hier die Blumen und Pflanzen in den Boden zu bringen, die der Dichter liebte.

Die Häfen

Port du Hâble, Port Racine, Port de Goury, Port-Diélette. Gegenüber den Kanalinseln haben entlang der 80 km langen Küste des Kaps La Hague Schiffe trotz der mächtigen Gezeitenströmungen des Raz Blanchard natürliche Häfen gefunden, in denen sie ankern konnten. Von den bescheidenen Kähnen der Fischer, die im Port Racine, dem kleinsten Hafen Frankreichs, liegen, bis hin zu den Segelyachten, die an den Schwimmstegen von Port-Diélette festgemacht haben.

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Ferien NormandieDie Weiler der region La Hague

Die Weiler von La Hague sind ganz und gar typisch für die Region und sind allein schon einen Ausflug wert. Diese traditionellen Wohngebäude der Region La Hague schmiegen sich eng aneinander und bilden so kleine Weiler. Durch diese Bauweise können sie starken Winden und sogar Unwettern trotzen. Diese Häuser in der typischen, geduckten Gestaltung aus Sandstein und Schiefer finden sich in Herqueville, Jobourg, Auderville, Omonville-la-Rogue... Ein Sohn der Stadt Gréville-Hague, genauer des Weilers Gruchy, hat sie in seinen Bildern verewigt: Jean-François Millet, der Maler, von dem das berühmt Gemälde L’Angélus stammt.