Diese kleine Region der Normandie vereinigt tausend Landschaften in sich. Zwischen Marschland, Bocage-Land und Heideflächen entwickeln sich Fauna und Flora in vielfältiger Weise und bieten Naturliebhabern wunderbare Erlebnisse.

 

Regional-Naturpark


1991 wurde der Regional-Naturpark des Cotentin- und Bessin-Marschlandes gegründet, da seine Feuchtgebiete sehr wichtig sind. Da er aufgrund der Bedeutung seines kulturellen und Naturerbes auf nationaler Ebene anerkannt ist, muss er auch den entsprechenden Grundgedanken beachten: nämlich den Erhalt der Landschaft und der Naturschätze mit der Entwicklung der Wirtschaftstätigkeit in Einklang zu bringen.

In Zahlen: Auf dem Gebiet des Regional-Naturparks leben 74.000 Menschen in 150 Gemeinden auf über 140.000 ha, von denen 30.000 ha Feuchtgebiete sind.

Maison du Parc

Am besten kann man dieses besondere Naturschutzgebiet zunächst im Maison du Parc des Ponts d'Ouve kennen lernen.
Dort können Sie auf fast 500 m² in verschiedenen Themenbereiche den Park auf spielerische Weise mit allen Sinnen entdecken: ein Ausstellungsbereich, ein Filmbereich, in dem ein Film über die Jahreszeiten gezeigt wird, ein Shop, ein Empfangs- und Entspannungsbereich...
Im Außenbereich mit einer Fläche von über hundert Hektar (schützenswerte Naturlandschaft) sind entlang der Wasserfläche Beobachtungsstände aufgebaut. Diese können Sie per Boot erreichen, wenn Sie sich für einen Besuch mit Führung entscheiden, oder zu Fuß über einen Naturlehrpfad (2 bis 5,5 km je nach Jahreszeit), wenn Sie das Gelände frei erkunden und dabei die Vögel in ihrem natürlichen Umfeld beobachten möchten.

 

Ferien Normandie

Der Park bietet zudem 4.600 km Wanderwege, darunter 18 Naturlehrpfade, um beim Wandern etwas Neues zu lernen! Sie können den Park auch mit dem Fahrrad erkunden oder zu Pferd, zu Esel oder an Bord eines Ruderboots, eines Kanus...


Kunsthandwerk und Traditionen des Marschlands
Die Bewohner des Marschlands haben den Reichtum ihres Naturerbes schon immer genutzt und es dabei bewahrt: Der Ton zur Erzeugung von Töpfereiwaren (Töpferei „Au gré du temps“ in Lithaire oder die Werkstatt „Terre et feu“ in Vindefontaine), Fliesen und Firstziegel (Ets Fauvel à Moon-sur-Elle), aber besonders Häuser, Korbflechter-Waren nach alten Techniken aus 400 Jahren, die im Musée de la Vannerie in Rémilly-sur-Lozon ausgestellt sind …

Ferien NormandieDas Marschland wandelt sich mit den Jahreszeiten:
 

Im Winter,

überzieht das Hochwasser das Marschland mit einer „weißen Decke“. Dann wird das Cotentin dem Namen Halbinsel gerecht.

Im Frühjahr,

ziehen sich die Flüsse und Bäche in ihre Betten zurück. Auf den weiten Weideflächen machen die Fische nun Platz für Kühe, Pferde, Vögel...

Flora und FaunaFerien Normandie

Zum Beispiel 4 bis 5 % der französischen Weißstörche und 30 % der französischen Gelbkopf-Schafsstelzen.
Im Herbst machen Hunderttausende Vögel hier auf ihrem Weg in die Winterquartiere Rast. Ein Schauspiel, das man nicht verpassen darf!

Im Departement La Manche kommt man an einem Besuch des Cotentin nicht vorbei.

 

Hier kann man sich erholen und viele interessante Dinge entdecken. Legen Sie einen Halt in Barneville-Carteret ein, einem beliebten Zwischenstopp für Segler. Reisen Sie ans Ende der Welt - in La Hague. Besuchen Sie Cherbourg, die maritime Hauptstadt, die auch den Beinamen "Port des Amériques" trägt. Folgen Sie den Spuren der Landung der Alliierten. Besuchen Sie Barfleur, das "schönste Dorf Frankreichs". Entdecken Sie die Vauban-Türme, die von der UNESCO in die Liste der Weltkulturgüter aufgenommen wurden. Und probieren Sie die hervorragenden Austern von Saint-Vaast...

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Die größte künstliche Reede der Weltonde

Die aus dem 18. Jahrhundert stammende künstliche Reede von Cherbourg ist ein beachtliches Bauwerk der Wehrarchitektur. Mit einer Fläche von 1500 Hektar schützt sie mit ihren Befestigungen die Stadt und beherbergt auch militärische Aktivitäten sowie den Handels-, Fischerei-, Fähr- und Yachthafen.

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Gärtens und parks

Vom Blumengarten von Martinvast über den Park des Museums Emmanuel Liais und den öffentlichen Park bis zum Garten des Schlosses Ravalet: Die Stadt Cherbourg pflegt ihre botanischen Reize. Eine Tradition, die noch auf die maritimen Expeditionen der Forscher zurückgeht, die unbekannte und exotische Essenzen von ihren Reisen in fremde Länder mitbrachten.

Das museum Emmanuel Liais

In diesem botanischen Garten und dem angegliederten Museum für Naturgeschichte, Archäologie und Ethnografie aus dem 19. Jahrhundert scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

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Der Blumengarten von Martinvast

Der Blumengarten des Schlosses von Martinvast besteht aus 100 Hektar Wald, Wiesen, Teichen, Wasserfällen... Der ursprünglich im französischen Stil angelegte Garten wurde in einen Park im englischen Stil umgestaltet.

Farben und Düfte des Schlosses Ravalet

Als eine Mischung aus englischem und französischem Garten bietet der Park des Schlosses Ravalet eine perfekte Kulisse für einen romantischen Spaziergang im Cotentin. Auf dem 18 Hektar großen Gut ist auch ein wunderschönes rundes Gewächshaus aus dem 19. Jahrhundert zu bewundern.

Anlaufhäfen der Titanic

Als Anlaufhafen für den transatlantischen Schiffsverkehr hat Cherbourg auch das berühmte Passagierschiff empfangen, das ein so tragisches Ende nehmen sollte: die Titanic. Am 10. April 1912 machte die Titanic ihren letzten kontinentalen Zwischenstopp auf dem Kontinent auf ihrer einzigen Reise. 281 Passagiere gingen an Bord.


 

Ferien NormandieDie Cité de la Mer

Die im ehemaligen transatlantischen Fährhafen gelegene Cité de la Mer ist den Abenteuern gewidmet, welche die Unterwasserwelt für den Menschen bereithält. Hier kann man das U-Boot "le Redoutable" besichtigen, mittels einer spielerischen, virtuellen Animation einen Spaziergang auf dem Meeresboden machen und im Ozeanbereich mit dem Aquarium Abyssal wunderbare Beispiele der Meeresfauna entdecken.

1944: Cherbourg, der wichtigste Hafen Europas

Der Hafen von Cherbourg wird am 26. Juni 1944 befreit und bleibt bis zum Kriegsende als strategisch wichtiger Versorgungshafen der wichtigste Hafen Europas. Auf dem Gipfel der Montagne du Roule, der bis in sein Inneres von strategischer Bedeutung war, zeichnet das Museum Fort du Roule die Abläufe im Zweiten Weltkrieg in Cherbourg nach.

Vom Cap de Carteret aus, hoch über dem Meer, eröffnet sich dem Besucher ein atemberaubender Ausblick. In der Ferne sieht man die Ecréhou-Inseln, Jersey und Guernsey.

 

Das Kap führt auch zu den Dünen von Hatainville... der perfekte Ort für ein erholsames Picknick. In Carteret mit seinen Villen aus der Belle Epoque kann man wunderschöne Spaziergänge machen und mit Freunden oder der Familie ausgehen. Und auf der anderen Seite des Hafens werden im Städtchen Barneville jeden Samstag auf dem charmanten Wochenmarkt leckere Produkte angeboten. Segelschiffe oder Schnellboote bringen Sie ab Barneville-Carteret zu den Kanalinseln. Alderney, Guernsey, Sark und Jersey sind nur einen Katzensprung entfernt! Eine Spritztour übers Meer, die vollkommene Abwechslung nach englischer Uhrzeit verspricht!

Einige Besonderheiten der Côte des Iles

Die Badehaüschen von Carteret

Als Ende des 19. Jahrhunderts Seebäder in Mode kamen, entstanden entlang des Strands in Barneville und auf den Klippen in Carteret Hotels und Villen, die den Fischerdörfern Glanz verliehen. Am Strand La Potinière in Carteret findet man auch hübsche, weiß-blaue Badehäuschen.

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Vom Kap in die Dünen

Oberhalb des Strands von Carteret folgt ein Wanderweg der Küste und führt über das Cap de Carteret hinweg in Richtung Norden. Am Leuchtturm angekommen eröffnet sich ein neuer fantastischer Ausblick: Das Dünenmassiv von Hatainville erhebt sich 60 Meter über dem Meeresspiegel. Zwischen dem Cap und den Dünen finden Sie ebenfalls die Überreste einer alten Kirche, die Saint-Germain-le-Scot gewidmet ist, der im 5. Jahrhundert das Evangelium im Cotentin verkündete.

Die Dünen of Hatainville

Als Teil des Dünenmassivs von Baubigny erreichen die Dünen von Hatainville eine Höhe von 80 Metern und ziehen sich in einem 1,5 km breiten Streifen an der Küste entlang. Ein landschaftlicher, biologischer, aber auch historischer und kultureller Schatz.

Der Pfad über das Cap de Carteret

Dieser Abschnitt des Zöllnerwegs verbindet den Strand von Carteret mit dem Strand der Vieille Eglise. Entlang des gesamten Wegs hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Kanalinseln. Im 18. Jahrhundert wurde dieser Weg von den Zöllnern benutzt, um die Küste zu überwachen und Schmuggler von den Inseln auf frischer Tat zu ertappen. Ganz oben in den Klippen ist ein Zugang zu den Überresten einer alten Küstenartilleriestellung, die 1745 während des österreichischen Erbfolgekriegs errichtet wurde und bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts in Betrieb blieb.

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Für Sportliche

In Barneville-Carteret bieten die Segelschule und der Wassersportverein ein breites Angebot für jede Leistungsklasse: Optimist, Katamaran, Windsurfen, etc.


 

Ferien NormandiePortbail

An seinem Hafen gelegen, dem Portbail den Beinamen "Lächeln des Cotentin" verdankt, konnte das Dorf bis heute seinen malerischen Charakter bewahren. In dem ehemaligen Anlaufhafen an der Zinnroute wurden die Handelsschiffe inzwischen von Yachten abgelöst, was aber dem Charme dieses Ortes keinen Abbruch getan hat. Das Dorf lädt zu einem angenehmen Spaziergang ein und hält für Besucher zwei Kirchen, eine Brücke mit 13 Bögen und eine sechseckige Taufkirche aus galloromanischer Zeit bereit.

Die Fresken von Canville

Beim Entfernen der Kalktünche in der Kapelle von Canville-la-Rocque kamen 1982 Fresken aus dem 16. Jh. ans Licht. Sie erinnern an die Legende des "Pendu Dépendu", die das einzigartige Abenteuer dreier deutscher Pilger auf dem Jakobsweg schildert.

Die Windmühle von Fierville-les-Mines

Die Windmühle oberhalb von Fierville ist auch heute noch in Betrieb. Sie wurde 1997 renoviert und befindet sich in perfektem Zustand. Hier werden u. a. Weizen, Buchweizen und Dinkel gemahlen. Die Windmühle kann besichtigt werden und es gibt verschiedene Veranstaltungen, wie beispielsweise das Erntedankfest. Falls man einen Ort zum Mittagessen sucht, muss man nicht weit gehen. Im ehemaligen Wohnhaus des Müllers befindet sich ein Gasthaus!

Alexis de Tocqueville sah das Val de Saire als eine "lang gestrecktes Grasland, das am Horizont durch das Meer begrenzt wird".

 

Weltbekannte touristische Attraktionen wie die Tatihou-Insel und die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Vauban-Türme oder auch der Leuchtturm von Gatteville, der der zweithöchste in Frankreich ist, finden sich hier ebenso wie beschaulichere Orte wie beispielsweise das Tal der neun Mühlen. Gastronomen und Liebhaber hochwertiger Produkte kennen sicherlich die Austern aus Saint-Vaast und die Muscheln aus Barfleur. Das Val de Saire ist auch der wichtigste Gemüseproduzent der Basse-Normandie. Und dann gibt es noch diese goldbraune Brioche in Le Vast, die äußerst beliebt ist.

Wenn Sie schon in Le Vast sind, sollten Sie unbedingt auch Quettehou besuchen. Dieses charmante kleine Dorf ist kaum zu umgehen, bevor man den Hafen von Saint-Vaast-la-Hougue erreicht. Es sei denn, man schlägt zunächst den Weg nach Saint-Pierre-Eglise, wo einige Menhire zu sehen sind, und nach Barfleur ein. Wohin man sich im Val de Saire auch wendet, die Vielfalt dieser Gegend ist unübersehbar. Durch ihre lokalen Erzeugnisse, ihre Geschichte, ihre Menschen.

Den Leuchtturm von Gatteville

Mit 74,85 Metern der zweithöchste Leuchtturm Frankreichs. Beim Besteigen des Turms sollte man das Zählen nicht vergessen. Denn der Leuchtturm von Gatteville hat so viele Stufen wie es Tage und so viele Fenster wie es Wochen im Jahr gibt...

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Aussichtspunkt La Pernelle

Ein kleiner Umweg über das Dorf La Pernelle. Der dortige Aussichtspunkt lohnt sich wirklich: Er bietet einen wunderbaren Panoramablick über die Bucht von Saint-Vaast und die Bucht von Les Veys, und selbst der Leuchtturm von Gatteville und die Klippen von Grandcamp-Maisy an den Toren zum Calvados sind zu sehen.

Der Wasserfall von Vast

Die Saire fließt auch durch das kleine Dörfchen Le Vast. Dort bietet sie einen besonders atemberaubenden Anblick, da sie sich in einen märchenhaften Wasserfall verwandelt. Dies ist jedoch ein künstlicher Wasserfall, der sich an der Stelle befindet, an der im 19. Jahrhundert eine Baumwollspinnerei die Wasserkraft nutzte.

Barfleur

Eines der "schönsten Dörfer Frankreichs". An den Kais entlang gelangt man ans Meer, wo sich Kirche und die Seenotrettungsstation befinden. Barfleur ist bekannt für den aus Mittelalter stammenden Hof Sainte-Catherine, den Garten der Augustinermönche, das Haus von Julie Postel, Sainte Marie Madeleine… Und natürlich die „schönen, blonden und wilden Muscheln“ von Barfleur, Hummer und andere Krustentiere.

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Was man im Val de Saire unbedingt sehen muss

Tatihou und La Hougue

Die Überfahrt von Saint-Vaast zur Insel Tatihou erfolgt gezeitenunabhängig an Bord eines Amphibienfahrzeugs. Tatihou ist nicht nur ein Paradies für Vögel (Schutzgebiet), sondern ist auch für seinen Garten, sein Meeresmuseum, seine Kasematten und seinen Vauban-Turm bekannt, der genauso wie der Turm von La Hougue, der auf dem Festland in Saint-Vaast steht, zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden ist.


 

Der Hafen von Saint-Vaast-la-Hougue

Die Geschäftsstraßen laufen auf den Hafen zu, in dem neben zahlreichen Freizeitbooten auch Fischkutter liegen. Im 19. Jahrhundert wurden die Kais von Saint-Vaast von Slups, Schonern, Briggs und Bisquines (kleine Zweimaster) benutzt. Obgleich der Verkehr im Hafen abgenommen hat, ist der Hafen zur großen Freude der Urlauber noch immer ein sehr betriebsamer Ort!

 

Zwischen Heidelandschaft und Meer - ein echtes Paradies im Departement La Manche.

 

Gut verankert in atemberaubend schönen Landschaften kann man sich von Wohlgefühl durchströmen lassen, in den Buchten von Quervière oder Escalgrain, am Meer und am Leuchtturm von Goury, auf den Granitklippen von Jobourg, die sich 128 Meter über dem Meer erheben, in den Dünen von Biville, inmitten von Heide und Stechginster in der Nähe der Megalithen "Pierres Pouquelées", entlang der Steinmauern, die so typisch für dieses "Klein-Irland" sind.

Bei einem Aufenthalt in der Region La Hague kann man auch verborgene Schätze in den charmanten Weilern der Region entdecken, deren geduckte Häuser den Unbilden der Natur Widerstand leisten.

Geheimtipps... und vieles mehr

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Die Parks und botanischen Gärten von La Hague

Die Region La Hague, die für ihre windgepeitschten Kaps bekannt ist, erstaunt immer wieder durch ihr mildes Klima. Durch die direkte Nachbarschaft zum Golfstrom konnten passionierte Botaniker hier exotische Pflanzen kultivieren, die normalerweise auf der Südhalbkugel beheimatet sind. Hier geben Guillaume Pellerin und seine Gattin Cléophée de Turckheim den Besuchern die Gelegenheit, einen mit viel Liebe gepflegten Garten zu genießen, den botanischen Garten von Vauville, in dem auch das Schloss der Familie liegt. Und es gibt noch andere grüne Perlen zu entdecken: der Park des Schlosses von Nacqueville, die Gärten zur Erinnerung an Jacques Prévert, die Jardins de l’Epinerie...

Erinnerung an Jacques Prévert

Schon in den 1930er Jahren entdeckte Jacques Prévert zusammen mit seinen Weggefährten diese kleine paradiesische Region: das Kap La Hague. 1971 kaufte er ein Haus in Omonville-la-Petite, wo er bis zu seinem Tode im April 1977 lebte. Auf dem kleinen Friedhof des Dorfes ruht Prévert neben seiner Frau Janine und ihrer Tochter Michelle. Das Haus ist heute ein Museum, das ihm gewidmet ist. Und hier erinnert auch ein einzigartiger Garten an ihn. Im Tal der Windmühlen wurde der Garten Jacques Prévert von Gérard Fusberti angelegt, der die Dienste der Entourage des Dichters - Janine Prévert, Yves Montand, Ursula Vian, Juliette Gréco, Picasso… - in Anspruch nahm, um hier die Blumen und Pflanzen in den Boden zu bringen, die der Dichter liebte.

Die Häfen

Port du Hâble, Port Racine, Port de Goury, Port-Diélette. Gegenüber den Kanalinseln haben entlang der 80 km langen Küste des Kaps La Hague Schiffe trotz der mächtigen Gezeitenströmungen des Raz Blanchard natürliche Häfen gefunden, in denen sie ankern konnten. Von den bescheidenen Kähnen der Fischer, die im Port Racine, dem kleinsten Hafen Frankreichs, liegen, bis hin zu den Segelyachten, die an den Schwimmstegen von Port-Diélette festgemacht haben.

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Ferien NormandieDie Weiler der region La Hague

Die Weiler von La Hague sind ganz und gar typisch für die Region und sind allein schon einen Ausflug wert. Diese traditionellen Wohngebäude der Region La Hague schmiegen sich eng aneinander und bilden so kleine Weiler. Durch diese Bauweise können sie starken Winden und sogar Unwettern trotzen. Diese Häuser in der typischen, geduckten Gestaltung aus Sandstein und Schiefer finden sich in Herqueville, Jobourg, Auderville, Omonville-la-Rogue... Ein Sohn der Stadt Gréville-Hague, genauer des Weilers Gruchy, hat sie in seinen Bildern verewigt: Jean-François Millet, der Maler, von dem das berühmt Gemälde L’Angélus stammt.